Barthel und Partner

Praxisorientierte Beratung für IT-Unternehmen

Oktober 2012

Workshop: „Was macht IT-Projekte erfolgreich?“

Tages-Seminar:
Inhalte:
Datum:
Dauer:
Ort:
Gebühr:
„Was macht IT-Projekte erfolgreich?“
Am Beispiel des V-Modells (2.ter Generation) und Scrum
Termin auf
Anfrage als „Im-Haus“ Workshop
Frankfurt am Main

Anmeldeformular/Agenda

„Was macht IT-Projekte erfolgreich?“ Am Beispiel des V-Modells (2.ter Generation) und Scrum

Im Workshop: „Was macht IT-Projekte erfolgreich?“ zeigen wir Ihnen die kritischen
Faktoren von unterschiedlichen Projektarten und ihre Auswirkung auf die Vorgehens-
weisen (V-Modell und Scrum) auf – Termin nach Vereinbarung.

Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden die Voraussetzungen zum Einsatz
einer Methode zu erkennen und die Grundlagen vor Projektstart richtig zu legen um
ihr Projekt erfolgreich zu bewältigen.

Die Teilnahme ist sinnvoll für Geschäftsführer, Entwicklungsleiter, Produktmanager,
Product Owner, Projektleiter, Scrum Master – von Software und IT-Projektunternehmen,
die gerade im Wechsel der Vorgehensweise „auf“ Scrum stehen, die Vorteile der agilen
Entwicklung bisher nicht erkennen und/oder umsetzen konnten, oder kundenseitig
gefordert werden mit Scrum zu arbeiten.

Die Themen im Überblick:

Für den Projekterfolg, ist es nicht nur entscheidend welches Vorgehensmodell man
wählt, sondern vielmehr inwieweit man in der Lage oder willens ist, die Grundvor-
aussetzungen und Regeln des V-Modells oder von Scrum, zu erfüllen und zu leben.

  • Projektmanagement für Softwareprodukte und – Projekte – wo liegen die
    Unterschiede,  auf was ist zu achten unabhängig vom Einsatz des V-Modells oder
    Scrum?
  • Analyse der Ursachen die zur Verfehlung von Projektzielen führen – methoden-
    unabhängig
  • Vorgehensmodelle (Wasserfall, V-Modell – (agil 2. Generation) und Scrum) im
    Überblick
  • Vorsicht in der Bewertung von Vorgehensmodellen! Das Vorgehensmodell selbst,
    verrät noch nicht welche Techniken tatsächlich eingesetzt werden
  • Projektarten und Vorgehensmodelle – auf was ist zu achten?
  • in Branchensoftwareunternehmen
  • in Projektunternehmen
  • in IT-Bereichen von Unternehmen
  • Scrum versus V-Modell (2.te Generation) – welche Kriterien helfen bei der Ent-
    scheidung?
  • Unabhängig von der gewählten Methode (oder best Practices) – was macht
    Projekte wirklich erfolgreich?
  • Scrum und Festpreisprojekte – ein Widerspruch?
  • Kundenprojekte mit Scrum – Was verspricht sich ein Kunde vom agilen
    Vorgehen?
  • Die Rollenverteilung im V-Modell und in Scrum – 2 Methoden mit unter-
    schiedlicher Rollenverteilung aber mit fachlich und kommunikativ ident-
    ischen Anforderungen (Übersicht)
  • Scrum und die damit notwendige Veränderung der Unternehmenskultur
    – auf was ist zu achten?
  • Agiles Management benötigt Selbstorganisation und Verantwortungs-
    übernahme agiler Teams und sind kein Selbstläufer
  • Agiles Management benötigt ein Management das Vertrauen in seine Teams
    und Teammitglieder hat
  • Die zentrale Rolle des Product Owners; die Anforderungen an den Product
    Owner und wie   diese Rolle „ausgefüllt“ werden kann in Abhängigkeit vom
    Projekttypus
  • Optimale und vollständige Anforderungserhebung – mit systematischen
    Fragestellungen geht`s leichter – Kriterien und Regeln für gute An-
    forderungen/User Stories
  • Risikomanagement – wie Sie Projektrisiken erkennen und bewerten und
    beobachten z.B. mit einem Risk Burndown Chart (RBC), für Scrum
  • Teststrategien – die Rolle des Testers verändert sich vom Testingenieur zum
    Testanalysten unter Scrum
  • Teambildung – damit Sie Teamrisiken vorher erkennen

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